Datenschutzerklärung

Informationen über die Verarbeitung personenbezogener Daten bei Fundlotse. Stand: 26. August 2026.

1. Verantwortlicher

Verantwortlicher
Thomas Durka, Einzelunternehmen
Stresemannallee 1
30173 Hannover
Deutschland

Datenschutzkontakt
info@durka.digital
+49 151 29673910

2. Datenschutzbeauftragter

Es ist kein Datenschutzbeauftragter bestellt. Für Datenschutzanfragen kann der oben genannte Kontakt genutzt werden.

3. Hosting und Server-Protokolle

Diese Website und die zugehörige MySQL-Datenbank werden bei HOSTINGER INTERNATIONAL LIMITED, 61 Lordou Vironos Street, 6023 Larnaca, Zypern („Hostinger“), gehostet. Als Serverstandort ist Deutschland ausgewählt. Hostinger verarbeitet beim Aufruf technisch erforderliche Verbindungsdaten. Dazu können insbesondere IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, aufgerufene Adresse, HTTP-Methode und Statuscode, übertragene Datenmenge, Antwortzeit, Referrer (sofern übermittelt) sowie Browser- und Geräteangaben gehören.

Die Verarbeitung dient der sicheren und zuverlässigen Bereitstellung der Website, der Fehleranalyse sowie der Abwehr von Missbrauch. Sie beruht auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt im sicheren, stabilen und wirtschaftlichen Betrieb dieses Online-Angebots.

Fundlotse legt keine eigene Kopie der Roh-Zugriffsprotokolle an. Nach der aktuellen Hostinger-Dokumentation sind Zugriffsstatistiken im Verwaltungsbereich für bis zu sieben Tage einsehbar. Eine darüber hinausgehende Verarbeitung durch Hostinger richtet sich nach deren Sicherheits- und gesetzlichen Aufbewahrungspflichten. Hostinger ist vertraglich als Auftragsverarbeiter eingebunden. Soweit Unterauftragnehmer Daten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums verarbeiten, sieht Hostinger geeignete Garantien, insbesondere EU-Standardvertragsklauseln, vor.

Hostinger erstellt für den eingesetzten Hosting-Tarif täglich Sicherungskopien der Website-Dateien und der MySQL-Datenbank. Nach Angaben von Hostinger werden diese Tagesbackups getrennt vom laufenden Hosting gespeichert und sieben Tage vorgehalten; ältere tägliche Sicherungen werden anschließend automatisch gelöscht. Gelöschte personenbezogene Daten können deshalb bis zum Ablauf dieser Sicherungsfrist noch in Sicherungskopien enthalten sein. Die Sicherungen werden ausschließlich zur Wiederherstellung bei Datenverlust oder technischen Störungen verwendet.

Weitere Informationen stehen in der Datenschutzerklärung von Hostinger.

4. Suche, Filter und lokale Darstellung

Filterung, Kategorien und Sortierung werden auf der Startseite lokal im Browser ausgeführt. Wird eine Suche über die Kopfzeile abgesendet oder ein Suchlink geöffnet, steht der Begriff zusätzlich im URL-Parameter „q“. Er wird dann mit dem Seitenaufruf an den Server übertragen und kann in der Browserhistorie sowie in den unter Abschnitt 3 beschriebenen Server-Protokollen erscheinen. Fundlotse speichert Suchbegriffe nicht gesondert in der Anwendungsdatenbank und verwendet sie nicht für Nutzerprofile oder Analysen.

Die verwendeten Schriftarten werden von dieser Website selbst ausgeliefert; es findet dafür kein Abruf bei Google Fonts oder einem vergleichbaren Schriftanbieter statt.

Über die Funktion „Merken“ können Besucher Deals, Ratgeber und Themenwelten freiwillig in einer Merkliste speichern. Die Einträge werden ausschließlich im lokalen Speicher des verwendeten Browsers abgelegt, nicht an Fundlotse übertragen und bleiben dort, bis sie einzeln entfernt oder die Website-Daten des Browsers gelöscht werden. Die Funktion „Teilen“ verwendet nur nach einer Betätigung die Freigabefunktion des Browsers beziehungsweise kopiert den Seitenlink in die Zwischenablage. Welche anschließend ausgewählte App Daten verarbeitet, richtet sich nach dem jeweiligen Anbieter.

Die öffentliche Website bietet derzeit keine Nutzerkonten, Kommentare, Deal-Einreichungen, Kontaktformulare oder Newsletter-Anmeldung. Vor der Aktivierung einer solchen Funktion wird diese Datenschutzerklärung entsprechend ergänzt.

5. Eigene, aggregierte Reichweitenmessung

Fundlotse zählt über einen eigenen Endpunkt Einstiege auf öffentlichen Seiten, Aufrufe von Deal-Detailseiten, Sichtkontakte mit Affiliate-Links und Klicks auf diese Links. Ein Sichtkontakt wird pro eingeblendetem Link und Seitenaufruf höchstens einmal gezählt, sobald mindestens die Hälfte des Links sichtbar ist. Erfasst werden eine interne Deal-ID, die Ereignisart, Oberfläche und Position des Links sowie eine kurze, redaktionell festgelegte Variantenkennung. Diese Kennung ordnet keine Besucher einer Variante zu. Für die Herkunftsauswertung kommt die ursprüngliche interne Einstiegsseite als Pfad hinzu. Die Zähler werden pro Kalendertag zusammengefasst.

Soweit der Browser beim Einstieg eine externe Herkunft übermittelt, ordnet Fundlotse diese einer groben Quellenkategorie wie organischer Suche, Social Media, E-Mail oder Verweis zu. Zusätzlich kann nur eine standardisierte Quellenbezeichnung aus einer technisch begrenzten Taxonomie in das Tagesaggregat eingehen; sonstige Verweisquellen werden als „Andere Quelle“ zusammengefasst. Fehlt eine verwertbare Herkunft, wird der Einstieg als „Direkt / unbekannt“ gezählt.

Enthält die aufgerufene Adresse standardisierte UTM-Parameter, können Quelle und Medium nur einer festen Taxonomie zugeordnet werden. Eine Kampagnenkennung wird ausschließlich ausgewertet, wenn sie serverseitig exakt freigegeben wurde. Freie UTM-Werte werden nicht übernommen. Die vollständige Referrer-URL, der rohe Query-String, Suchbegriffe und andere URL-Parameter werden nicht in der Analysedatenbank gespeichert.

Der Analysedatensatz enthält keine IP-Adresse, Browserkennung, Cookies oder Nutzer-ID. Für die technische Übertragung des Ereignisses wird die IP-Adresse vorübergehend benötigt; der Hostinganbieter kann den Endpunktaufruf wie jeden anderen Request protokollieren (Abschnitt 3). Die Anwendung übernimmt diese Verbindungsdaten nicht in die Statistik. Es entstehen keine individuellen Besuchsverläufe, Sitzungsprofile, Nutzerprofile, geräteübergreifenden Zuordnungen oder Bestellinformationen in der Fundlotse-Datenbank.

Die Messung dient der redaktionellen Bewertung von Inhalten und der wirtschaftlichen Steuerung des Angebots. Soweit die kurzfristige Verarbeitung des Ereignisses einen Personenbezug haben kann, ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO die Rechtsgrundlage. Das berechtigte Interesse liegt in einer datensparsamen Erfolgsmessung ohne Nutzertracking. Gespeichert bleiben Tagesaggregate ohne Nutzer- oder Sitzungskennung, die spätestens nach 400 Tagen gelöscht werden. Freie UTM-Werte werden nicht übernommen.

6. Amazon-Produktinhalte und externe Bilder

Fundlotse kann Produktdaten über die Amazon Creators API abrufen. Dabei werden serverseitig Produktkennungen (ASIN), Titel, Preis, Verfügbarkeit, Aktualisierungszeitpunkt, Zieladresse und die von Amazon bereitgestellte Bildadresse verarbeitet. Diese Produktdaten enthalten keine Daten über Besucher dieser Website.

Von Amazon bereitgestellte Produktbilder werden aufgrund der Nutzungsbedingungen direkt von einer Amazon-Domain geladen und nicht auf dem Fundlotse-Server gespeichert. Schon beim Anzeigen einer Seite mit einem solchen Bild stellt der Browser deshalb eine Verbindung zu Amazon her. Amazon erhält dabei technisch zumindest die IP-Adresse, Zeitpunkt und angeforderte Bildadresse sowie Browser- und Geräteangaben. Fundlotse unterdrückt bei diesen Bildabrufen die Übermittlung des Referrers. Ob Amazon bereits vorhandene Kennungen erkennen kann, hängt auch von den Browser- und Amazon-Einstellungen des Besuchers ab.

Die Einbindung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt in der aktuellen, lizenzierten Darstellung der ausgewählten Angebote und der Finanzierung des redaktionellen Angebots. Amazon verarbeitet die beim Bildabruf empfangenen Daten in eigener datenschutzrechtlicher Verantwortung.

Bei aktivierten Creators-API-Inhalten kann Amazon als externer Anbieter von Produktbildern eingebunden sein. Sollte ein Bild von einem anderen externen Rechteinhaber eingebunden werden, wird diese Erklärung vor der Veröffentlichung des betreffenden Angebots um den konkreten Empfänger ergänzt. Auch bei solchen Bildabrufen unterdrückt Fundlotse den Referrer.

7. Amazon-Affiliate-Links

Fundlotse nimmt am Amazon-Partnerprogramm teil. Affiliate-Links sind unmittelbar am Angebot als „Anzeige · Affiliate-Link“ gekennzeichnet. Beim Öffnen eines solchen Links wird der Besucher direkt zu Amazon weitergeleitet. Amazon erhält dabei insbesondere IP-Adresse, Zeitpunkt, Zieladresse, Browser- und Geräteangaben sowie den Affiliate-Parameter. Fundlotse unterdrückt bei Affiliate-Links die Übermittlung des Referrers; die Herkunftsseite wird daher nicht mitgesendet. Erst nach dem Wechsel zu Amazon kann Amazon den Besuch nach seinen eigenen Regeln mit vorhandenen Kennungen verknüpfen und Cookies oder vergleichbare Technologien einsetzen.

Amazon verarbeitet diese Daten in eigener Verantwortung. Es gelten die Datenschutz- und Cookie-Einstellungen des Amazon-Angebots. Fundlotse erhält von Amazon keine personenbezogenen Bestell- oder Kundendaten, sondern gegebenenfalls zusammengefasste Vergütungsinformationen. Die eigene Klickzählung ist in Abschnitt 5 beschrieben. Weitere Angaben zur Kennzeichnung enthält der Affiliate-Hinweis.

Weitere Informationen bietet die Datenschutzerklärung von Amazon.

8. Private Redaktion und Anmeldung

Das nicht öffentlich zugängliche Fundlotse-Studio wird ausschließlich vom Betreiber verwendet. Für Anmeldung und Schutz des Studios setzt Fundlotse technisch notwendige, HTTP-only geschützte Cookies ein: das Studio-Sitzungscookie für höchstens zwölf Stunden sowie temporäre Cookies für Mehrfaktor-Anmeldung und -Einrichtung für höchstens fünf Minuten. Ein signierter Herkunftsnachweis für den KI-Assistenten kann bis zu 24 Stunden gespeichert werden. Die Cookies sind auf „SameSite Strict“ gesetzt und werden bei verschlüsselter Verbindung nur über HTTPS übertragen.

Die Speicherung beziehungsweise der Zugriff auf diese Cookies ist für den ausdrücklich angeforderten Anmelde- und Sicherheitsdienst unbedingt erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Die anschließende Verarbeitung beruht auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO; das berechtigte Interesse liegt im Schutz des Redaktionsbereichs und der Website vor unbefugtem Zugriff.

Im Browser des Betreibers kann ein Redaktionsentwurf lokal gespeichert werden, bis er überschrieben, gelöscht oder der Browserspeicher bereinigt wird. In der Datenbank werden für die Anmeldung insbesondere ein Passwort-Hash, Sitzungs- und Sicherheitsversionen sowie – soweit eingerichtet – verschlüsselte TOTP-Daten, gehashte Wiederherstellungscodes und öffentliche Passkey-Daten gespeichert. Der private Passkey-Schlüssel verbleibt auf dem Authentifikator. Fehlgeschlagene Anmeldeversuche werden nur mit einem pseudonymisierten, nicht rückrechenbaren IP-Schlüssel innerhalb eines zehnminütigen Begrenzungsfensters verarbeitet. Der zugehörige Datenbankeintrag wird ereignisgesteuert bei einem späteren Anmeldeversuch bereinigt und kann deshalb technisch über das Ende des Begrenzungsfensters hinaus bestehen bleiben.

Eigene oder separat lizenzierte Bilder kann der Betreiber bewusst in die private Mediathek hochladen. Fundlotse prüft dabei den tatsächlichen Dateityp, begrenzt Dateigröße und Bildabmessungen, entfernt eingebettete Metadaten einschließlich EXIF-Daten und erzeugt optimierte WebP-Varianten. Bilddateien werden im für Fundlotse eingerichteten Hostinger-Speicher, zugehörige Angaben wie Alttext, Bildunterschrift, Rechteinhaber und Quelle in der MySQL-Datenbank gespeichert. Zugeordnete Bilder werden über technisch öffentliche, inhaltsbasierte Adressen in den jeweiligen Beiträgen ausgeliefert. Ein eingetragener Copyright- oder Lizenzhinweis wird zusammen mit der Bildquelle öffentlich angezeigt. Bilder bleiben gespeichert, bis der Betreiber sie löscht; verwendete Bilder können erst nach dem Entfernen aller Zuordnungen gelöscht werden. Bilder mit nicht erforderlichen personenbezogenen oder sensiblen Inhalten sollen nicht hochgeladen werden.

Der Betreiber kann zusammengefasste PartnerNet-Berichte und Search-Console-Berichte bewusst manuell in das Studio importieren. Search-Console-Daten können alternativ über einen ausschließlich für Fundlotse eingerichteten Google Service Account automatisiert abgerufen werden. Gespeichert werden dabei insbesondere Berichtsdatum, ASIN beziehungsweise Fundlotse-Seitenpfad, Suchanfrage und aggregierte Klick-, Bestell-, Umsatz-, Provisions-, Impressions-, CTR- und Positionswerte. Fundlotse führt diese Berichte nicht mit IP-Adressen, Cookies oder individuellen Besucherkennungen zusammen. Freie Suchanfragen werden ausschließlich zur redaktionellen SEO-Auswertung verwendet und dürfen nicht absichtlich mit personenbezogenen Angaben angereichert werden. Bei automatischen Search-Console-Abrufen bleiben höchstens die zwei neuesten Berichtssnapshots gespeichert; ältere automatische Snapshots werden gelöscht. Manuell importierte Berichte bleiben erhalten, bis der Betreiber sie im Rahmen seiner Lösch- und Aufbewahrungsentscheidungen entfernt.

Anbieter der Search Console ist Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland. Soweit die technische Verifizierung eingerichtet ist, erfolgt sie über ein statisches Verifizierungsmerkmal; der Datenabruf erfolgt serverseitig über den ausschließlich für Fundlotse eingerichteten Service Account. Auf der öffentlichen Website werden hierfür keine Google-Skripte eingebunden und keine Google-Cookies gesetzt. Beim automatisierten Abruf übermittelt Fundlotse die konfigurierte Property, den Berichtszeitraum und die gewünschten Berichtsdimensionen an die Google API. Google erhält dadurch keine zusätzlichen Fundlotse-Besucherdaten; die abgerufenen Leistungsdaten stammen aus der von Google betriebenen Search Console. Suchanfragen können im Einzelfall unbeabsichtigt personenbezogene Begriffe enthalten. Sie werden deshalb nur für die interne redaktionelle Auswertung genutzt. Nur wenn der Betreiber den SEO-Copilot für eine konkrete Chance bewusst startet, werden die ausgewählte Suchanfrage und zugehörige aggregierte Leistungswerte wie in Abschnitt 9 beschrieben an OpenAI übermittelt. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO; das berechtigte Interesse liegt in der technischen und redaktionellen Verbesserung des eigenen Angebots.

Optional kann der Betreiber einen verschlüsselten Anwendungsdaten-Export an ein eigenes HTTPS-Backupziel übertragen. Der Export wird vor der Übertragung mit AES-256-GCM verschlüsselt und enthält keine Zugangspasswörter, Sitzungstokens oder Konfigurations-Secrets. Diese Funktion bleibt deaktiviert, solange kein geeignetes, vertraglich und datenschutzrechtlich geprüftes Backupziel eingerichtet ist.

9. KI-Redaktionsassistenz von OpenAI

Im privaten Studio kann der Betreiber freiwillig eine KI-gestützte Entwurfsfunktion verwenden. Anbieter ist OpenAI Ireland Ltd., 1st Floor, The Liffey Trust Centre, 117–126 Sheriff Street Upper, Dublin 1, D01 YC43, Irland. Je nach bewusst gestarteter Funktion werden ausschließlich vom Betreiber eingegebene redaktionelle Stichpunkte, geprüfte Fakten eines manuellen Entwurfs oder für eine ausgewählte SEO-Chance die Search-Console-Suchanfrage, zusammengefasste Leistungswerte und bereits vorhandene eigene Fundlotse-Texte übermittelt. Zusätzlich kann der Betreiber für ein selbst hochgeladenes eigenes oder lizenziertes Bild ausdrücklich einen Vorschlag für Alttext und Bildunterschrift anfordern. Hierfür wird ausschließlich eine verkleinerte, von Metadaten bereinigte Bildvariante an OpenAI übertragen. Der Vorschlag wird nicht automatisch gespeichert oder veröffentlicht. Andere Inhalte öffentlicher Besucher werden nicht übermittelt. Produktinhalte und Produktbilder aus der Amazon Creators API sowie PartnerNet-Berichtsdaten werden nicht an OpenAI weitergegeben. In die für die KI vorgesehenen Felder und Bilder dürfen keine nicht erforderlichen personenbezogenen oder sensiblen Daten aufgenommen werden; für offenkundig personenbezogene Inhalte darf die jeweilige KI-Funktion nicht gestartet werden.

Die Funktion dient der effizienten Erstellung redaktioneller Entwürfe und beruht auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt in einem effizienten, durch den Betreiber kontrollierten Redaktionsprozess. Jede Ausgabe muss vor Veröffentlichung redaktionell geprüft werden; es finden keine automatisierten Entscheidungen über Besucher statt.

Fundlotse übermittelt API-Anfragen mit der Einstellung „store: false“ und fordert damit keine dauerhafte Speicherung der Antwort als Anwendungszustand der Responses API an. OpenAI verwendet API-Ein- und -Ausgaben ohne ausdrückliche Freigabe (Opt-in) nicht zum Training seiner Modelle. Unabhängig davon können Inhalte und technische Metadaten nach den OpenAI-Datenkontrollen grundsätzlich bis zu 30 Tage in Missbrauchsüberwachungsprotokollen verarbeitet werden, sofern keine abweichenden Aufbewahrungskontrollen vereinbart sind oder eine längere Speicherung rechtlich beziehungsweise zum Schutz der Dienste erforderlich ist. OpenAI ist im Rahmen des geltenden Auftragsverarbeitungsvertrags eingebunden. Eine Verarbeitung durch Unterauftragnehmer außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums kann auf Grundlage geeigneter Garantien, insbesondere EU-Standardvertragsklauseln, stattfinden.

Weitere Informationen enthalten die EU-Datenschutzerklärung von OpenAI und die Datenkontrollen der OpenAI API.

10. Kontaktaufnahme

Bei einer Kontaktaufnahme per E-Mail oder Telefon verarbeitet Fundlotse die mitgeteilten Angaben, um die Anfrage zu bearbeiten. Bei vorvertraglichen oder vertraglichen Anliegen ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO die Rechtsgrundlage, im Übrigen Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt in der sachgerechten Beantwortung von Anfragen. Die Daten werden gelöscht, sobald die Anfrage abschließend bearbeitet ist und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder berechtigten Gründe für eine weitere Speicherung bestehen.

Das Postfach info@durka.digital wird bei Fastmail Pty Ltd, PO Box 234, Collins Street West, VIC 8007, Australien („Fastmail“), betrieben. Bei E-Mail-Kommunikation verarbeitet Fastmail insbesondere Absender- und Empfängeradresse, Nachrichteninhalt und Anhänge, Zeitstempel sowie technische Zustell- und Sicherheitsdaten. Dies ist für Zustellung, Spam- und Missbrauchsschutz und den sicheren Betrieb des Postfachs erforderlich. Der Datenschutzvertrag von Fastmail wurde für das verwendete Konto aktiviert. Fastmail ist für Kommunikationsdaten nach diesem Vertrag als Auftragsverarbeiter eingebunden und kann Kontodaten für eigene gesetzlich beschriebene Zwecke in eigener Verantwortung verarbeiten.

Fastmail ist ein australisches Unternehmen und verarbeitet Daten nach eigener Angabe auch in Australien, den USA, dem Vereinigten Königreich, Indien und Österreich. Für Übermittlungen aus dem Europäischen Wirtschaftsraum sieht der aktuelle Datenschutzvertrag insbesondere EU-Standardvertragsklauseln vor. Nachrichten werden im Postfach gelöscht, sobald die Anfrage erledigt ist und keine gesetzlichen oder berechtigten Gründe für die weitere Speicherung bestehen; zusätzliche Sicherheits- und Sicherungskopien richten sich nach den Fristen von Fastmail.

Weitere Informationen enthalten die Datenschutzerklärung von Fastmail und der Datenschutzvertrag von Fastmail.

11. Empfänger und Drittlandtransfers

Personenbezogene Daten erhalten nur Stellen, die sie für die genannten Zwecke benötigen: Hostinger für Hosting und Betrieb, Fastmail für E-Mail-Kommunikation, Google bei Nutzung der optionalen Search-Console-Schnittstelle, OpenAI nur bei der vom Betreiber gestarteten KI-Funktion und Amazon beim Abruf externer Produktbilder oder beim Öffnen eines Affiliate-Links. Eine Weitergabe kann außerdem erfolgen, wenn Fundlotse gesetzlich dazu verpflichtet ist oder Rechtsansprüche geltend machen, ausüben oder verteidigen muss. Fundlotse verkauft keine personenbezogenen Daten.

Soweit Anbieter oder deren Unterauftragnehmer Daten in Staaten ohne Angemessenheitsbeschluss verarbeiten, werden – sofern Fundlotse für die Übermittlung verantwortlich ist – geeignete Garantien wie die EU-Standardvertragsklauseln und erforderliche ergänzende Maßnahmen eingesetzt. Bei einem direkten Wechsel zu Amazon gelten ergänzend die dortigen Datenschutzinformationen.

12. Speicherdauer

Soweit in dieser Erklärung keine konkrete Frist genannt ist, werden personenbezogene Daten nur so lange gespeichert, wie sie für den jeweiligen Zweck erforderlich sind. Danach werden sie gelöscht oder anonymisiert, sofern nicht gesetzliche Aufbewahrungspflichten, Sicherheitsinteressen oder die Verfolgung beziehungsweise Abwehr von Ansprüchen eine weitere Speicherung erfordern. Bei der Festlegung der Frist werden Art und Sensibilität der Daten, mögliche Risiken, Zweck und gesetzliche Fristen berücksichtigt.

Für automatisch abgerufene Search-Console-Berichte gilt die in Abschnitt 8 beschriebene Begrenzung auf zwei Snapshots. Die zugehörigen Leistungszeilen werden beim Entfernen eines Snapshots ebenfalls gelöscht.

13. Rechte betroffener Personen

Betroffene Personen haben nach den gesetzlichen Voraussetzungen das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16 DSGVO), Löschung (Art. 17 DSGVO), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO), Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO) und Widerspruch (Art. 21 DSGVO). Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Fundlotse stützt die derzeit beschriebenen Vorgänge jedoch nicht auf eine Einwilligung.

Automatisierte Entscheidungen im Sinne von Art. 22 DSGVO und ein Profiling finden nicht statt.

Soweit eine Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO beruht, kann aus Gründen, die sich aus der besonderen Situation der betroffenen Person ergeben, jederzeit Widerspruch eingelegt werden. Fundlotse verarbeitet die Daten dann nicht mehr, es sei denn, es bestehen zwingende schutzwürdige Gründe, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Zur Ausübung der Rechte genügt eine Nachricht an den oben genannten Datenschutzkontakt. Zum Schutz vor unberechtigter Offenlegung kann ein geeigneter Nachweis der Identität verlangt werden.

14. Beschwerderecht

Betroffene Personen können sich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren. Für den Unternehmenssitz ist insbesondere zuständig:

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen
Prinzenstraße 5
30159 Hannover
Telefon: 0511 120-4500
E-Mail: poststelle@lfd.niedersachsen.de
www.lfd.niedersachsen.de

15. Sicherheit und Aktualisierung

Fundlotse setzt angemessene technische und organisatorische Maßnahmen ein, darunter TLS-Verschlüsselung, Zugriffsbeschränkungen, gehashte Passwörter und optionale Mehrfaktor- beziehungsweise Passkey-Anmeldung. Diese Datenschutzerklärung wird angepasst, wenn sich Funktionen, Dienstleister oder die Rechtslage ändern. Maßgeblich ist die jeweils auf dieser Seite veröffentlichte Fassung.